Eine Synthese von äußerem dynamischen Leben mit innerer Unterstützung

visuddhi2.jpgMeine Kindheit verbrachte ich auf dem Bauernhof meiner Eltern in Grünau im Almtal, einem sehr idyllischen kleinen Dorf mit wunderschöner Natur. Hier konnte ich meine Liebe zur Natur und den Tieren in vollen Zügen ausleben. Ich hatte die intensivsten Beziehungen mit meinen Tierfreunden, gleichzeitig erlebte ich aber auch die dramatische Situation ihrer Schlachtung. Somit entschied ich mich schon früh zum vegetarischen Essen was meinen Vater besonders mißfiel, der Jagdleiter in unserer Gemeinde war.
Auf meiner Hochzeitsreise nach Italien besuchten mein Mann und ich in Mailand ein Friedenskonzert von Sri Chinmoy. Meine Cousine, die Schülerin von Sri Chinmoy war, hatte uns dazu eingeladen. Das Konzert fand in einer Zelthalle statt, es schüttete in Strömen und es war sehr kalt und feucht. Während mein Mann von erhebenden Erfahrungen zu berichten wußte, war bei mir nichts.

Am nächsten Tag begleitete ich noch meine Cousine zum Flughafen, wo der Meister verabschiedet wurde. Ich konnte nahe kommen und direkt in sein Gesicht schauen. Es war ein Gesicht von so vollkommener Schönheit mit einem Ausdruck von göttlicher Liebe, Güte, Frieden und dem gewinnendsten Lächeln, wie ich es noch nie bei einem Menschen erlebt habe. Ich versank in dieses Gesicht.

Aus meinem Innersten strömten die Tränen und ließen sich nicht stoppen. Ich war sehr tief berührt. Wieder zurück in Wien besuchte ich einen Meditationskurs und wurde Schülerin von Sri Chinmoy.

Meine Zeit auf dem Gestüt Breitenau war die Erfüllung meines innigsten Kindheitstraumes – ein Leben mit Pferden.

Die nächsten 16 Jahren waren eine Synthese von äußerem dynamischen Leben mit innerer Unterstützung durch die Meditation. Ich erlebte extreme Höhen und Tiefen, großartige Erfolge in der Zucht, aber auch Blutbäder und manchmal ein Ringen mit dem Tod. Ein ewiger aufreibender Existenzkampf. Ich habe immer für alles gebetet und auch alles bekommen, aber meine große Erfahrung war, daß die Erfüllung der größten Wünsche später zu den schlimmsten Gefängnissen werden. Der erfolgreiche Abschluß des Gestüts ist nur der Gnade und des Mitleids des Meisters zu verdanken.

Eine besondere Erfahrung möchte ich hier mitteilen. Ich hatte wieder einmal einen extrem angespannten Nervenzustand hervorgerufen von unbezahlten Rechnungen und Geldforderungen. Ich war zutiefst verzweifelt und in mir war nur ein einziger intensiver Wunsch nach Geld. Während meines Laufens focht ich einen Kampf mit mir aus zwischen “Supreme, ich brauche Geld, ich will nur Geld” und “Mein Supreme, ich brauche nur Dich”. Ich lief gerade oben auf einem Bergrücken, sah unter mir die Täler liegen und in mir explodierte der Schrei: “Supreme, ich will nur Dich”. Ich ließ die ganze Materie los, alle Pferde, meine Existenz, mein ewiges Ringen, alle meine Wünsche und Verlangen. Ich war befreit von allen Bindungen und Anhaftungen und mein Bewußtsein flog frei in den Höhen. Unendliche Male half mir das Laufen aus meinen Ängsten, Depressionen und Verzweiflungen und ich bin Sri Chinmoy sehr dankbar für diese Lebenshilfe.

Ich bin ein sehr, sehr glücklicher Mensch geworden – “Runners are Smilers” wie Sri Chinmoy es nennt.

Sri Chinmoy legt besonders großvisuddhi-pferd.jpgen Wert auf körperliche Fitness, die durch Sport (z.B. Laufen, Schwimmen, schnelles Gehen) erlangt wird. Da mein besonderer Sport das Reiten war, begann ich eher aus Gehorsam mit dem Laufen. Ich bemerkte aber bald die positiven Auswirkungen. Man fühlt sich nachher leicht und beschwingt, das Gemüt ist fröhlich, man ist voll frischer Energie, besonders nach einem Morgenlauf.

Innerlich wird alles gereinigt und geordnet. Das Erstaunlichste war, daß ich während des Laufens ganz klare Befehle von innen erhalte, was mein Leben betrifft. Plötzlich auftauchende Intuitionsblitze und Eingebungen, was momentan sehr wichtig ist zu tun.
Während des Laufens kommt man weg von der engen und eingeschränkten Verstandesebene und öffnet sich einer höheren Intuitionsebene.

Während ich laufe habe ich einen besonderen Zugang zu meiner Seele, ich kann sie förmlich lächeln sehen. Es tut so gut, wenn man vom Trubel des Alltags den Sorgen und Belastungen sich losreißt, rein in die Laufschuhe und raus in die Natur. Die beste emotionelle Reinigung nach Streit, Verletzungen und  aufgestauten Ärger war für mich das schnelle Bergauflaufen auf die steilsten Hügel. Eine wichtige Botschaft von Sri Chinmoy während meines Gestütslebens war: Run to proceed in the inner world, run to succeed in the outer world.

Da durch unsere selbständige Tätigkeit Geld nicht regelmäßig hereinfloß, aber durch das Gestüt immense Fixkosten entstanden, fühlte ich, daß in Zeiten wo alles blockiert war, durch das Laufen alles wieder in Schwung kam und die Geschäfte sich besser abwickeln ließen.

Sri Chinmoy gibt uns vor den Rennen Mantren, auf die wir uns während des Laufens konzentrieren können.

Das Thema zielt immer auf Dankbarkeit. Nach vielen langen Rennen ist dies nun schon so in mir eingegraben, daß mein inneres Wesens automatisch dankbar wird, wenn ich zu laufen anfange. Ich kann nur sagen, daß mit der Dankbarkeit das Bewußtsein in die Bereiche von höchster Freude und süssestem Entzücken emporschwingt, extreme power und enorme Begeisterungskraft entfaltet wird. Dankbarkeit ist für mich der perfekte Schlüssel zum intensivsten Glücklichsein. Ich bin meinem Meister so unendlich dankbar, für die konstante Hilfe, Unterstützung, Sorge und Liebe, mit denen er mein Leben überhäufte. Tag und Nacht ist er innerlich erreichbar und ich kann sagen, daß er mich noch nie in Stich gelassen hat. Ein Meister ist so ein perfekter liebender Vater, der nur das beste für seine Kinder wünscht und wenn man sich zu ihm wendet in Vertrauen, empfängt man die unermeßlichsten Segensgeschenke. Ich habe mir angewöhnt, wann immer ich mich verletzte oder mir wehtat, anstatt mich zu ärgern, hole ich Dankbarkeit hervor oder spreche laut aus, wie dankbar ich für alles bin, was kommt. Ich muß dann immer lachen und es tut gar nicht mehr weh.

Durch diese Erziehung zur Dankbarkeit dem Göttlichen gegenüber entsteht intensives Glücklichsein.

Zur Dankbarkeit noch eine kleine Geschichte. Ein Geschenk der Meditation ist das Erwachen der Inneren Stimme, je mehr man ihr gehorcht, umso deutlicher kommt sie und man beginnt, zur richtigen Zeit die richtige Handlung zu setzen.

Ich hatte auf einmal das innere Verlangen, meinem Vater einen Dankbarkeitsbrief zu schreiben, wo ich mich für alles Gute bedankte, für seine Liebe und Unterstützung, die er mir zukommen ließ und einige spezielle Dinge, für die ich besonders dankbar war. Mein Vater war ein großer Diktator, eine richtige Naturgewalt, der es nicht gewohnt war, Liebe auszudrücken oder über Gefühle zu sprechen. Als er den Brief las, hat er sehr geweint. Kurze Zeit später verstarb er plötzlich an einem Herzversagen. Für diesen inneren Befehl, meine Liebe und Dankbarkeit auszudrücken bin ich heute sehr froh, ich habe ihm das Wichtigste gesagt, daß er für mich ein guter Vater war, so ist nun für mich alles mit ihm gut und rund.

Sri Chinmoy ist ein Meister, der seinen Schülern ein göttliches Leben vorlebt und sie inspiriert, auch ein hohes reines Leben zu führen.

Zurückblickend sehe ich meine Wesensveränderung von einer introvertierten lebensverneinenden zu einer hoffnungsvollen positiven optimistischen Lebenseinstellung. Wenn man es wagt und in die Veränderungen hineinspringt, macht man wertvolle Erfahrungen.

Sri Chinmoy lehrt uns auch Selbsttranszendenz. So bemüht man sich jeden Tag, ein besserer Mensch zu werden und sein inneres Potential mehr zu entfalten. Das Resultat ist reine Freude, intensives Glücklichsein und echte Erfüllung.
 

 

Hindola

hindola.jpgIch bin mit Nabhomani verheiratet  und durch ihn am 13. Februar 1986 Schülerin von Sri Chinmoy geworden. Als ich Nabhomani kennenlernte, erzählte er mir viel von seinen Überzeugungen Spiritualität betreffend. Vorher hatte ich noch nie etwas über Spiritualität gehört. Wir lasen gemeinsam die Mahabharata und ein Buch von Swami Vivekananda.

Einige Monate nachdem wir uns kennengelernt hatten, veränderte er sich. Er begann Bengalische Lieder zu singen und regelmäßig ein bis zwei mal am Tag pünktlich zur selben Zeit zu meditieren. Außerdem fing er zu joggen an, was für mich sehr verwunderlich war, da seine Eltern mir sagten er hätte noch nie etwas mit Sport am Hut gehabt.

Monate später erfuhr ich, daß Nabhomani Sri Chinmoy in Berlin bei einem Konzert gesehen hatte und mit dem ernsthaften Gedanken spielte Schüler zu werden.
Im September 1985 war es dann soweit. Er wurde als Schüler angenommen. Ich wußte nicht was ich davon halten sollte und so entschloß ich mich nach langen innerlichen Zwiegesprächen einmal einen Blick auf diesen "Meister" zu werfen. Nabhomani versuchte sowieso ständig mich davon zu überzeugen, daß es ja nicht schaden könnte.

Ich muß dazu sagen, daß ich schon seid einigen Wochen heimlich die Bücher von Sri Chinmoy las, die Nabhomani sich gekauft hatte. Ich fühlte mich davon sehr angesprochen. Auch die von Sri Chinmoy komponierten Lieder, die Nabhomani selber sang und die einiger Musikgruppen, berührten mich im Herzen. Aber zugeben wollte ich das nicht.

Ende Oktober gab Sri Chinmoy ein Konzert in Paris und wir fuhren hin. Während des Konzertes hatte ich irgendwie ein vertrautes Gefühl zu diesem Menschen dort vorne. Ich meinte ihn schon lange zu kennen und mein Verstand spielte aufgrund dieses Gefühls ganz schön verrückt. Nach dem Konzert gab es noch eine sogenannte Function, ein Treffen nur für die Schüler. Ich durfte mit und fragte mich den Rest des Abends, was diese Vertrautheit wohl zu bedeuten hat. Ich fühlte, daß ich Sri Chinmoy eben einfach vertrauen konnte. Die äußere Atmosphäre mit all´ den Schülern empfand ich als sehr befremdlich, aber entspannt. Wieder zu Hause angekommen fragte ich mich noch einige Tage was ich tun sollte. Doch letztendlich entschied mein Herz an einem sonnigen Oktobertag, daß ich es einfach probieren sollte. Es war kein Gedanke, kein "wirkliches" Gefühl, sondern eher eine Sehnsucht wissen zu wollen, ob ich für das spirituelle Leben geeignet bin.

Ich wollte zu "Gott". Ich meine, ich wollte schon immer wissen was oder wer Gott ist. Aber die Kirche konnte mir nie eine befriedigende Antwort geben. Für mich war Gott als erste bewußte Erfahrung als Kind in der Natur zu sehen, zu fühlen und zu hören. Was sonst sollte Gott denn sein. Die Natur bot mir zu allen Zeiten Trost, Liebe, Geborgenheit und Schutz. An "Sie" konnte ich mich immer wenden. Nun hörte ich bei Sri Chinmoy zum ersten Mal, daß Gott unser "eigenes Höchstes Selbst" sei. Das war für mich eine gewaltige Sache. Das hieße ja, daß Gott in allem und jedem das "eigene Höchste Selbst" ist. In jedem Menschen, jedem Tier jeder Blume, jedem Baum, jedem Grashalm. Und in jedem seinen Fähigkeiten bzw. seiner Entwicklung entsprechend. Hatte ich das nicht eigentlich immer so empfunden und bloß nicht bewußt gewußt.

Wie gut gefiel mir das Wort "Einssein", welches mein geliebter Meister - nach vielen Jahren darf ich das sagen - so oft benutzt. Kann man doch mit jedem Ding eins-sein. In der Natur hatte ich das ja schon viele Male erlebt.

So schrieb ich einen langen Brief - ich weiß gar nicht mehr was ich alles schrieb - und wartete gespannt auf die Antwort. Inzwischen wurde unsere Tochter geboren und ich hatte 3 mal hintereinander geträumt, daß sie gerne zu Sri Chinmoy möchte. Das hört sich vielleicht alles etwas mystisch an, aber für mich war das mittlerweile nicht mehr verwunderlich. Hatte ich doch diese Vertrautheit zu Sri Chinmoy gespürt. Warum sollte sie es nicht gespürt haben. Vielleicht oder wahrscheinlich hatte sich die Seele ja vorher ausgesucht wo sie hinmöchte. An die Allwissenheit der Seele glaubte ich schon immer. Zwei Wochen nach der Geburt erhielt ich die Antwort.

Sri Chinmoy meinte, daß wir erst heiraten sollten und ich dann automatisch Schüler werden würde. Für mich war dies wieder ein harter Schlag, da ich mir geschworen hatte niemals zu heiraten. Ich hatte einfach zu viele schlechte Ehen, inklusive die meiner Eltern, erlebt. Bindung schien mir wie "knebeln und fesseln." Dazu muß ich gerechterweise sagen, daß meine Eltern eine gute Mutter und ein toller Vater waren.

Es brauchte wieder einige Wochen, bis ich das Aufgebot bestellte, worüber sich Nabhomani sehr freute. Am 13. Februar 1986 war die standesamtliche Trauung und ich somit Schülerin. Ich habe es bisher nicht eine Sekunde bereut mich an Nabhomani und meinen Meister "gebunden zu haben", auch wenn ich so manches Mal in den bisher 20 Jahren leicht bis grauselig schwer gezweifelt habe, ob ich es wirklich schaffe ein spirituelles Leben zu führen.

Ich brauche dazu immer wieder mir selbst auferlegte Disziplin und Eins-sein mit allem -  also Liebe.

Wobei ich mittlerweile nicht mehr an "mir selbst auferlegt" glaube. Für mich weiß ich, daß ich zu allem nur fähig bin, wenn Gott es will, wenn es für mich an der Zeit ist. Ich lerne immer mehr, immer besser, die "Dinge" so zu nehmen, wie sie kommen, weil ich überzeugt davon bin, daß sie alle meine ganz persönlichen Erfahrungen sind, welche Gott - wir sagen "Supreme" ( = Das Höchste ) - mir gibt um mich weiterzubringen.

 

 

Meditation hat mein Leben verändert

Hallo!
Mein Name ist Ghantika. Ich wurde Mitte der Siebziger Jahre in einer kleinen Stadt in Oberösterreich geboren. Dort wuchs ich sehr glücklich mit meinen Eltern und zwei Geschwistern auf.

gantika-hammerl.jpgVor ungefähr fünfzehn Jahren kam ich das erste Mal so richtig mit Meditation in Berührung. Ich besuchte gemeinsam mit meiner Schwester einen Meditationskurs. Im Meditationszentrum hatte uns ein bestimmtes Bild eines Yogis in Meditation sehr angesprochen. Damals konnte ich noch nicht ahnen, dass ich zum ersten Mal das Bild meines zukünftigen Meditationslehrers gesehen hatte.

Ich brach jedoch bald zu einem einjährigen Missionseinsatz nach Afrika auf. Ich hatte das Bedürfnis nach Veränderung, ein idealer Zeitpunkt nach meiner Matura. In Afrika begann ich bald in meinem neuen Meditationsbuch von Sri Chinmoy zu lesen. Später las ich dann noch viele andere Bücher und Gedichte von Sri Chinmoy, die mich alle sehr berührten und inspirierten. Dieses Jahr in Afrika war einerseits sehr hart und arbeitsreich, andererseits aber sehr schön und erfüllend.

Für mich war dieses Jahr wie der Anfang einer langen Reise zu mir selbst, nach innen. Durch die Meditation, welche ein fester Bestandteil in meinem Leben geworden ist, habe ich meine Liebe zur Musik, zum Sport und zur Kreativität neu entdeckt. Sri Chinmoy inspiriert mich durch sein gelebtes Beispiel. Seine vielen täglichen Aktivitäten kommen aus einer Quelle scheinbar unerschöpflicher Energie und Lebenskraft. Mein Meditationslehrer wurde für mich aber vor allem in meinem inneren Leben zu einer Quelle ständiger Ermutigung, Freude, Erkenntnis und sicherer Führung.

Meditation hat mein Leben verändert, und auch das vieler Menschen, die ich in den verschiedenen Sri Chinmoy Zentren in vielen Ländern kennenlernen durfte. Sie hat der Suche nach mir selbst, nach einem Sinn in meinem Leben endlich eine Form gegeben - und ein Ziel. Ein Ziel, für das sich jede Anstrengung lohnt. Dieses Ziel mag noch in einiger Entfernung liegen, aber selbst der Weg dorthin steckt voller Abenteuer, tiefer Freude und Erfüllung.

Abschließen werde ich mit ein paar inspirierenden Gedichten von Sri Chinmoy.

Ghantika Hammerl,
Graz

To become better
Than yesterday
Is the goal of my life.

When you speak to your Master
Speak with your heart
And never with your mind.

My Lord says to me
Only one thing:
"Remember why
You came into the world,
Why!"

Each life has countless problems.
The silence of meditation
Is the only answer.

Perfection-dream-manifested Reality
Is the goal of spirituality.

Become the moment, first,
To become the infinite.

Meditation
Deepens our moments,
And our moments
Enlighten us.

- Sri Chinmoy

 

Hallo, Hey, Grüße dich!

Ich heiße Dayalu Schneider und bin 1966 im Fische-Sternzeichen geboren. Ich hatte schon von Kindheit an eine besondere Sehnsucht nach den tieferen und höheren Wirklichkeiten.

Dayalu Nach meinem Abitur wurde diese innere Sehnsucht, dieser innere Schrei zu einem wirklichen inneren Hunger. Ich las mehr und mehr spirituelle Schriften, die mir immer klarer machten, daß es wirklich eine weitergehende Wirklichkeit gibt, die wir nicht mit unseren normalen Sinnesorganen wahrnehmen können. Ich wurde zum richtigen „Sucher“. Aus den Büchern erfuhr ich, daß es echte Meister gibt, die inneres Wissen weitergeben und eine wirkliche Hilfe für Suchende sind.

Schließlich sah ich ein Vortragsposter zum Thema „spirituelle Meister“ mit Bildern indischer Meister. Ich besuchte den Vortrag eines Schülers von Sri Chinmoy und den anschließenden Meditationskurs im Sri Chinmoy Centre München. Dies war der Anfang meines spirituellen Lebens. Ich fühlte mich hier richtig aufgehoben und lernte Anfangstechniken wie zum Beispiel Atem- und Konzentrationsübungen, welche schließlich in erfüllende Meditationen mündeten.

Hier im Sri Chinmoy Centre begann sich mein inneres Leben zu öffnen und zu entwickeln. Die innere und äußere Hilfe welche mir seitdem ich ein Schüler und Mitglied bin zuteil wird, ist immens. Seit 1988 Jahren darf ich nun ein innerlich und äußerlich erfüllendes spirituelles Leben unter bester kundiger Leitung durch Sri Chinmoy und in einer familiären Gemeinschaft mit vielen Freunden leben. Ein Traum ist zur Wirklichkeit geworden.

Unsere Gemeinschaftsaktivitäten sind sehr vielfältig. Ein Aspekt ist beispielsweise der Laufsport. Ich bin begeisterter Läufer und nehme gerne an Marathons teil. Wir organisieren auch einen weltweiten Friedenslauf, genannt Sri Chinmoy Oneness-Home Peace Run. Im Jahr 2005 lief ich zum Beispiel im Rahmen dieses Laufs von Rostock bis zur tschechischen Grenze mit. Bei unserem Friedenslauf wird mit einer brennenden Fackel als Symbol der Verbundenheit in einer Art Stafette gelaufen. Wir hatten auch viele Begleitläufer, die aus Idealismus und Freude mitliefen. Unser Laufteam wurde in einigen Städten richtig groß empfangen, manchmal sogar direkt vom Bürgermeister.

Wir liefen auch durch Berlin zum Brandenburgertor und hatten sehr schöne Momente an vielen Stationen der Strecke. Wunderschöne Sonnenuntergänge und herrliche Naturerlebnisse waren dabei. Während des Peace runs konnte ich vielen Menschen von Herzen etwas Gutes mitgeben und so einen Beitrag für eine harmonischere, verständnisvollere und lebenswertere Welt leisten.

Hallo, ich bin Gannika,

geboren im Flower-Power-Jahrzehnt

gannika.jpgIch habe mich von klein auf dem Sport verschrieben. Mit knapp zwei Jahren stand ich zum ersten Mal auf Schiern und laut Erzählungen wollte ich gleich gar nicht mehr runter. Jedenfalls machten mich Berge zum Snowboarden und Klettern oder auch Wind und Wellen zum Surfen extrem happy. Ich dachte immer, Sport in jeder Facette und noch etwas Musik dazu, das ist, was mich rundum glücklich macht. Das glaubte ich solange, bis ich etwas entdeckte, das unter Surfern sehr beliebt war: das Meditieren.

Einige Jahre später absolvierte ich in New York eine Tanzausbildung, als ich eines Tages entschied, den Meditationsweg zu finden, der zu mir passt.

Bei einem Vortrag über Meditation im Sri Chinmoy Centre ist eine Methode in meinem Kopf hängen geblieben, wie man seinen Meditationslehrer erkennen kann:
Man legt die Bilder von verschiedenen Lehrern vor sich auf, konzentriert sich der Reihe nach darauf und sollte dann ein wohlig-warmes Gefühl in der Herzgegend erhalten oder große Freude verspüren, wenn man auf das Bild desjenigen blickt, der für einen bestimmt ist! Also sammelte ich fleißig Bilder und kaufte Bücher von bekannten spirituellen Meistern und Meditationslehrern (und –Innen selbstverständlich!).
Um meinen 29. Geburtstag herum wurde ich zu einem Konzert von Sri Chinmoy eingeladen. “Da gehe ich hin“, war mein Gedanke. Gesagt, getan.
Zwei Tage nach dem Konzert hatte ich immer noch das Gefühl, auf einem süßen Wölkchen durchs Leben zu schweben. Für mich als bodenständige Alpenbewohnerin, ein völlig neues Lebensgefühl. Ich wusste natürlich überhaupt nicht, was los war, aber es gefiel mir sehr!

Mit meinem Studium war ich meist 8 Stunden täglich aktiv, nur das Tanzen bereitete mich plötzlich keine Freude mehr. So beschloss ich, meinen Studienplan zu ändern und nur noch Stunden in Hatha Yoga, Entspannungstechniken und Choreographie zu besuchen. Irgendwann kehrte ich leider wieder auf den Boden der Realität zurück oder besser ausgedrückt, das Schwebegefühl, das ich so cool fand, hatte sich verflüchtigt. Da erinnerte ich mich an das Ausleseverfahren zum Finden des geeigneten Meditationslehrers.
Ich hatte ja viele Bilder und hoffte, dass auch das Richtige darunter war. Andächtig legte ich alle auf. Bei einigen Bildern hatte ich ein echt gutes Gefühl! Aber das Bild, das ich bereits an der Wand hängen hatte und einen lächelnden Sri Chinmoy zeigte, machte mir die größte Freude.

Tja, so entschied ich mich für den Meditationsweg von Sri Chinmoy. Was für eine Lawine der Freude da bei mir ausgelöst wurde, das ist unbeschreiblich, sage ich euch!

In diesem Sinne wünsche ich allen viel Glück bei der Suche und unendliche Freude beim Finden des Weges!!

 

Eine philosophische Reise zur Spiritualität

Meine große Leidenschaft galt und gilt der Meditation, dem spirituellen Leben und allem, was damit zusammenhängt.

Ich bin von Natur ziemlich philosophisch veranlagt and so haben mich die menschliche Natur an und für sich und die Rätsel unserer Existenz schon als Kind fasziniert.

So eine Frage, die mich als 6-Jährige beschäftigt hat: ´Ist Gott allmächtig?´ Die Antwort war, da ich in einem christlichen Umfeld aufgewachsen bin, natürlich: ´ Ja.´ ´Hm, wenn Gott allmächtig ist, dann kann er doch sicher einen Stein erschaffen, den Er nicht tragen kann?´ ´Nun ja, sicher kann Er das!´ ´Aber wenn es dann einen Stein gibt, den Er nicht mehr tragen kann, dann ist Er doch nicht mehr allmächtig?...´

Bei so manchen meiner Fragen war ich nicht gerade erfolgreich in der Antwortfindung (Wie groß ist das Universum? Wie weit ist unendlich? Sieht meine Schwester die Farben so wie ich sie sehe, oder nicht?), aber das hat mich nie entmutigt, sondern eigentlich eher noch inspiriert. So nach dem Motto: irgendwo muss es doch eine Antwort geben!!

Mit 13 Jahren bekam ich dann zufällig ein Hatha-Yoga Buch in die Hand, in welchem als Vorwort zu lesen war:

´Yoga hat die Gesundheit und Schönheit des Organismus als eines einheitlichen Ganzen zum Inhalt. Kontrolliertes Gewicht, eine schlanke, straffe Gestalt, Gelöstheit von Spannung und Steifheit, ein besseres Allgemeinbefinden, das Erblühen verborgener Schönheit, gefestigtes Gefühlsleben und ein positiver geistiger Ausblick - all dies werden jene an sich selber erfahren, die das Programm dieses Buches mit Fleiß absolvieren....´

Nun, wenn man dies alles wirklich erreichen kann, mit einem Aufwand von nur 20 Minuten Übung am Tag, dann ließe man sich doch wirklich eine Chance entgehen, wenn man es nicht zumindest einmal probieren würde!!!

Also begann ich damit, Hatha-Yoga (das sind Körperstellungen, welche, wenn regelmäßig geübt, dem Körper helfen sollen, gesund zu bleiben und die oben genannten Eigenschaften zu erlangen. Er stellt aber eigentlich nur die erste Stufe des Yoga (= Vereinigung mit dem Höchsten) dar und kann vor allem dabei helfen, den Körper für die Meditation vorzubereiten.

Eine Zeit lang war ich ganz zufrieden mit dem durch den Hatha-Yoga Erreichten, aber dann hat sich der Philosoph in mir wieder gemeldet und wollte Antworten auf meine tiefer gehenden Fragen und nicht einfach nur Beweglichkeit meines Körpers.

Außerdem hat es mich ziemlich gestört, dass ich zwar meinen Körper einigermaßen im Griff hatte, nicht aber meine Emotionen!!

So hatte ich zwar schon erkannt, dass es mir eigentlich in keiner Weise half, wenn ich mich ärgerte, (wenn ich mich über jemanden ärgerte konnte es sogar passieren dass dies den Auslöser meines Ärgers sogar noch amüsierte) aber zu meiner großen Verwunderung reichte diese Erkenntnis nicht aus, um mich vor weiteren emotionalen Ausbrüchen zu bewahren!

Irgendwann dämmerte dann in mir die Erkenntnis, dass dieses Phänomen auch etwas mit meinen Gedanken zu tun hat, welche ich (wie mir nach einigen Erfahrungen schnell klar wurde) genauso wenig unter Kontrolle hatte wie meine Gefühle. Das fand ich ziemlich ärgerlich und ich suchte nach einem Ausweg aus dieser Misere.

In dieser Zeit begann ich mich dann auch für das Thema ´Meditation´ zu interessieren. Das, was mich dabei am meisten faszinierte, war die Frage, wie es sich anfühlt, keine Gedanken zu haben! (Was gerade bei philosophisch orientierten Menschen eher selten vorkommt...)

Gleichzeitig stellte ich mir einmal die Frage, was eigentlich wirklich das Ziel meines Lebens war. Nach einigem Nachdenken hatte ich die Antwort: nichts Äußeres, sondern: Glücklichsein. Denn, selbst wenn ich alles hätte, was man sich erträumen kann:, nette Familie, Gesundheit, ein schönes Haus, eine gute Arbeitsstelle, gutes Aussehen,... wenn ich dabei aber depressiv wäre, so würde mir das alles dennoch nichts geben können.

Umgekehrt, angenommen ich wäre alt, krank, alleine, arm,... aber ich würde es dennoch schaffen, dabei glücklich und zufrieden zu bleiben, dann würde mir doch eigentlich nichts fehlen...!

Schön und gut, aber wie wird man glücklich? Diese Frage beschäftigte mich eine ganze Weile, bis ich eines Tages beschloss, sie umzudrehen: was darf ich nicht machen, wenn ich glücklich werden will? Irgendwie war mir dann sofort klar, dass ich mein Glücklichsein nicht von äußeren Dingen abhängig machen durfte, da man alles Äußere (inklusive der eigenen Gesundheit), unter Umständen verlieren kann. Logischerweise, so erkannte ich dann, kann das wahre Glücklichsein, welches mir niemand mehr wegnehmen kann, nur in mir selbst zu finden sein.

Gut, dass wäre nun geklärt, aber, so dachte ich, dann muss ich wohl irgendwann nach Tibet in den Himalaja fahren und mir dort einen Fakir suchen, welcher mich unterrichtet (die Bezeichnung Yogi war mir damals noch nicht bekannt).

Nun, ich fuhr nicht in den Himalaja, der Yogi kam zu mir. Und zwar in Gestalt eines Meditationskurses.

Schon während des Kurses konnte ich erfahren, dass einem die Meditation tatsächlich die inneren Werkzeuge in die Hand gibt, welche ich so lange gesucht hatte: die Erfahrung und Erkenntnis von der Natur des ganzen Wesens (Körper, Vitales (Emotionen), Verstand, Herz und Seele (nun, sagen wir, sie meldet sich ab und zu...))!

Und später, als ich beschloss, diesen Weg weiterzuverfolgen, bekam ich noch einen unglaublichen Bonus (den ich allerdings erst mit der Zeit so richtig schätzen lernte) dazu: einen echten, lebenden Meister in der Form von Sri Chinmoy!!

Seither befinde ich mich bewusst in dem größten Abenteuer, welches uns unser Leben bieten kann: die Entdeckungsreise zu sich selbst!

Das bedeutet natürlich nicht, dass ich seitdem nur mehr glückliche Stunden verbracht habe, das eigene Wesen steckt voller Überraschungen und Herausforderungen, aber die Erfahrung des eigenen inneren Wachstums und Fortschritt ist etwas, das ich für nichts in der Welt tauschen würde!!

Und so wünsche ich auch allen, die diese Zeilen gelesen haben, viel Freude, Inspiration und Erfolg bei ihrer Reise nach innen!

The Perfect Day

A 2005 Malaysia Christmas Trip Memory

On the Christmas Trip in Malaysia in December of 2005 with Sri Chinmoy and his students, I enjoyed a day full of adventure with several friends. After a morning of meditation in the function room and lobby of the hotel, we headed off on a daytrip to see a reclining Buddha statue inside a cave and to visit a waterfall. Our first stop took us to the hotel next door so that a friend could gather what was needed for our sightseeing.

As we waited in the taxi outside that hotel, I jumped out of the car and wandered to and fro on rainbow-chasing detail because there was a mixture of sun and rain happening. Since it is the rainy season, it usually rains for a while every day. Generally speaking, I had the sense that the stormy skies were too thick to encourage the sighting of rainbows even if there were spots of clearing. While waiting to leave, I naturally could not resist skyward glances nonetheless. Despite no rainbow appearance, we were in high spirits and the tenor of our adventure quickly encompassed multiple stops along the way to photograph animals near the road.

Monkey - Perfect Day

Once our taxi driver understood our predilections, he pulled over frequently and helped us spot all manner of animals. We took photos of sheep, cows and monkeys, all just from the rolled down window of the car. The driver also pointed out various kinds of fruit trees that do not exist in America - I cannot remember the name of the tree species. Seeing monkeys in the trees, on the guardrail and utility poles by the road was great fun! We were definitely taking the local stop approach to our two sightseeing attractions but the leisurely pace invited a very contented serene atmosphere.

 

The Climb Begins - Perfect Day Malaysia
When we finally arrived at the outcropping of rock that contained the cave, before us stood a seemingly endless ascent of steep stairs up the cliff. We were hardly prepared for what awaited us. For the non-athletic ones among our group like me, it was our own version of Mt. Everest. Up, up, up! At one point, we guessed that we climbed more stairs than what we encountered once on the Great Wall in China last year.

 

Malaysia Sleeping Buddha Statue Finally, we arrived at the cave. With our taxi driver as a guide, we walked through a very dark and dripping cave with the noise of bats off in the shadows. After a rather long walk through the cave itself, at last we encountered the sleeping Buddha statue. It is located in a spot that receives a spotlight of sunlight from an opening very high up at certain times of the day. The statue itself was built in the 1950's. It also contains several other smaller shrines and statues, including a Shiva lingam. Since what goes up must come down, this stage of our adventure was not over until we retraced our steps back down from the cave to the entrance of this Buddhist temple. Making this journey in the tropical heat was rather trying. Some of us had never been in such a large cave ever before so it was a fascinating experience all the same.

waterfall Driving away back through a palm oil fruit plantation, we marveled at the view of a veritable forest of palm trees. Shortly later, we arrived at the waterfall. This location includes several spots for swimming and even camping. First you walk along a river and make your way through the woods along the river. You pass a rope bridge and then come to a small pool with the waterfall spilling into it. It's absolutely stunning and the sound of the rushing water is electrifying. Only one of us had come prepared to swim but as we watched people frolicking in the waterfall it was irresistible. Off came the shoes, and fully clothed we dived in. We leaned back against the waterfall's descent against the rocks and shrieked with delight. It felt like receiving a massage or taking a Jacuzzi times 100.

With my glasses off, I exclaimed that the waterfall just seemed to get even stronger but in fact it had started to rain fairly heavily. Our driver and the others took shelter under a little overhang and drenched to the skin I joined them. We patiently waited with others for the rain to let up since we had our cameras and other odds and ends that we didn't want to get wet. Once again the sun came out even though it was raining. One person had an umbrella and with that sheltering my camera I was back in rainbow-chasing mode. We stood on the bridge that swayed to and fro as one walks on it and looked for rainbows. No luck!

With the rain stopped completely, it was at last time to depart. Our driver brings many people to the waterfalls so he was prepared with plastic to put on the car seats to protect from our wetness. For the first time since arriving, the thought of air conditioning was abhorrent. We made our way home with it off and the windows rolled down. Almost immediately after pulling out from the waterfall, the driver found a rainbow off to the right. Malaysia Rainbow In the blink of an eye, I leapt from the car to photograph it. Both he and one of our friends from nearby Singapore emphasized that a rainbow sighting is a rather rare occurrence in these parts. It seemed that my determined hunt was rewarded - ask and you shall receive! Having absolutely adored swimming in the waterfall, we truly felt that this had been a most perfect day.

 

Taoist Temple - Perfect Day Malaysia
On our way home, we stopped to visit a Taoist temple that our driver belongs to. He explained a great deal to us about the statues and their religious beliefs. Our day drew to a close with great reluctance, as we had to get back in time for a dinner counting shift at the hotel. This perfect and happy day seemed full to overflowing - adventurous climbing into a cave, the playfulness of the waterfall cascade, the whisper of a rainbow, the spirit of the Taoist temple, and the nature panorama.

Which moment shines forth as the crowning experience? the healing flow of the waterfall? the opportunity to finally take pictures of all the animals that we had been seeing when in the car? the rainbow since I dearly love them? No. The shining moment in this perfect day resided inside the revolution of a motorized bike's wheel as Sri Chinmoy silently rode it through the hotel lobby that morning before we started our sightseeing. During this spontaneous meditation which began as we were in the middle of a play practice in the hotel lobby, my heart was overpowered with an explosion of inner sweetness as I imagined a vision of the dust of the dust of the dust of God's Feet scattering in the path of this bike's wheel.

For me, God's Feet symbolize the place where Heaven and Earth meet. Golden Dust - Perfect Day Malaysia I believe that they embody the very essence of forgiveness and unconditional love. The contemplation of even the dust of God's Feet was indeed the supernal moment of this most perfect day.

This day representatively portrays the union of spiritual striving, cultural education and communing with nature found in great measure while travelling across the globe with the Sri Chinmoy Centres. What a wonderful opportunity this day brought while vacationing in Malaysia with its remembrance of God as the core undercurrent flowing through each and every happy moment of our adventures.